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Schreibaby
 


Die Schreiattacken ihrer Säuglinge rauben vielen Eltern den Schlaf und lassen sie nicht selten verzweifeln.

Die Schreiattacken beginnen meist nachmittags und hören erst spät am Abend oder in der Nacht auf. Es stellt sich die Frage, wo die Grenze des Normalen überschritten ist. Wie oft oder wie lange darf ein Baby überhaupt schreien?

Schreien ist normal und gibt dem Baby die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen und auszudrücken, dass ihm irgendetwas nicht passt. Hunger, volle Windel und hektische Bewegungen werden so schnell an den Mann, meist jedoch an die Frau gebracht.

Die meisten Säuglinge haben eine tägliche Schreidauer von unter 3 Stunden. Schreien Kinder über 3 Stunden am Tag und das über mehr als 3 Tage die Woche, und das wiederum über mindestens 3 Wochen, so spricht man von einem Schreikind. Über die Schreiattacken ihres Kindes sorgen sich viele Eltern: Was fehlt meinem Kind, ist es krank, hat es Schmerzen?

Letztlich kann dies nur der Kinderarzt klären. Daher sollte jedes Schreibaby entsprechend untersucht werden. Bei dieser Untersuchung wiederum, ist an eine Fülle von möglichen Erkrankungen zu denken. Trotz ausführlicher Diagnose findet sich jedoch bei den meisten Kindern kein krankhafter Befund.

Aus manualmedizinischer und osteopathischer Sicht können folgende Ursachen für die Schreiattacken am häufigsten verantwortlich gemacht werden:


  • KISS-Syndrom

  • Koliken

  • der so genannte gastroösophageale Reflux (Magensäure fließt in die Speiseröhre und reizt die Schleimhaut, s.g. Spuckkinder)

Nur ein erfahrener und speziell ausgebildeter Arzt kann nach einer Untersuchung entscheiden, wie das Kind behandelt werden muss.

 

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