Störherd-Diagnostik

Bei Behandlung von Nacken-, Rücken- oder Gelenkschmerzen bleiben leider immer wieder hartnäckige Fälle übrig, die nur schwer oder nicht auf die Standardtherapie ansprechen.

In vielen Fällen liegt hier ein s.g. Störherd vor, der den Organismus an der Heilung hindert.

Ein Störherd hat auf den ersten Blick mit dem eigentlichen Krankheitsgeschehen nichts zu tun und wird von den Patienten oftmals wenig oder auch gar nicht bemerkt. Ein Herd kann jedoch so negativ auf den Körper wirken, dass dieser leichter dazu neigt, krank zu werden.

Auch eine schon bestehende Krankheit wird daran gehindert, auf die üblichen, sorgfältig ausgewählten Therapien zu reagieren, daher kann der Organismus nicht ausheilen.

Solche Herde können z.B. sein: tote oder eitrige Zähne, chronisch entzündete Kieferhöhlen,
chronisch entzündete Mandeln sowie alle sonstigen Entzündungen oder auch eine falsche bakterielle Besiedelung des Darmes.

Außerdem kann jede Narbe zum Störherd werden, wenn sie z.B. den Energiefluss eines Akupunktur-Meridians stört.

Das exakte Auffinden und die anschließende Therapie der individuellen Störherde ist bei chronischen, bisher therapieresistenten Beschwerden am Bewegungsapparat häufig der Schlüssel zu einem langfristigen Therapieerfolg und damit zur Heilung.

Kommentare sind geschlossen.